Crikvenica

Die kleine Stadt im Norden der Kvarner Bucht, rund 40 km südlich von Rijeka, gehört zu den bedeutendsten Fremdenverkehrszentren an der dalmatinischen Küste. Im Sommer ist denn auch die Zahl der Gästebetten mehr als
dreimal so hoch wie die Zahl der Einwohner. Wegen der vielen Ferienwohnugen eignet sich Crikvencia auch gut für einen Familienurlaub. Zu den Vorzügen von Crikvenica gehören die langen Kiesstrände, eine gut ausgebaute
touristische Infrastruktur und ein besonders angenehmes Klima mit milden Wintern und warmen, trockenen Sommern.

Als heilklimatischer Kureinrichtungen werden v.a asthmatische Erkrankungen, Bronchitis, Rheuma und Bandscheibenschäden behandelt.

Die Fährverbindung von Crivenica im Jahr 1980 an Bedeutung verloren und wurde deshalb vorübergehen eingestellt.

In dem kleinen Hafen von Crikvenica können auch Jachten anlegen. Das Angebot an Sportlichen Vergnügungen ist groß. Es reicht vom Segeln, Rudern, Motorbootfahren und Surfen bis zum Tennis.

Die Stadt mit ihren rund 7000 Einwohnern bildet den touristischen Mittelpunkt der Riviera von Crikvenica und Vinodol.

Das schützende Vinodol- Gebirge sorgt für mildes Klima, üppige Vegetation und wenig Niederschlag im Sommer.

Mit 120 Jahren Tourismus zählt Crikvenica zu den ältesten Seebädern Kroatiens, und einige Villen und Paläste, u.a. das Hotel Therapia, erinnern an die Zeit, als die Adligen aus Wien mit der Eisenbahn anreisten, um hier zu kuren.

Die Römer hatten hier ihre Militärsiedlung Ad Turres, und die Fürsten Frankopan stifteten den Paulanern im 15. Jahrhundert ein Kloster, in dem der Maler Juraj Klovic seine erste Ausbildung erhielt. Heute kommen die Touristen in erster Linie wegen der Bademöglichkeiten am zwei Kilometer langen Feinkiesstrand und der quirligen Atmosphäre.

Wer etwas für seine Gesundheit tun möchte, findet im Kurhaus Thalassotherapie- Anwendungen und auch einen großen Wellnessbereich. Das Hinterland Vinodol eignet sich bestens für Mountainbiketouren inklusive einer Besichtigung der alten Orte und Kastelle der Fürsten Frankopan.