Under armour st pauli Vertrag

Er fügte hinzu, dass es keine Änderungen geben werde, solange der Vertrag mit Under Armour laufe. Das Unternehmen hat auch seinen Umzug auf den heimischen Rasen von Adidas gemacht. Erst vor wenigen Wochen eröffneten Vorstandschef Kevin Plank und hunderte Gäste die neue deutsche Zentrale von Under Armour in München. Der 43-jährige Firmengründer sagte: „Wir wollen eine wirklich globale Marke werden.“ Das funktioniere nur, wenn Under Armour auch in Deutschland erfolgreich sei. Under Armour Gründer und CEO Kevin Plank und der Präsident von International Charlie Maurath waren anwesend, um die neuen Partnerschaften bekannt zu geben und an die Eröffnung des Büros zu erinnern. Zu ihnen gesellten sich der Präsident des FC St. Pauli Oke Goettlich, MMA-Superstar Georges St-Pierre und Olympiasiegerin Julia Dujmovits. Nun hat sich die Marke für die Zweitligamannschaft des FC St. Pauli entschieden – der Kultstatus des Vereins ist Für Herrn Plank wichtiger als großer sportlicher Erfolg. „Sie passen genau zu unserer Marke“, sagte er Ende Juli. Under Armour kultiviert auch das Image des Underdogs und kämpft gegen die allmächtigen Konkurrenten Nike und Adidas. Ab der Saison 2016/17 tragen die Hamburger die Trikots der US-Marke. Plank sagte dem Wall Street Journal in einer Erklärung: „Unsere Teamkollegen verdienen es, in einem respektvollen und stärkenden Umfeld zu arbeiten.

Wir glauben, dass es eine systemische Ungleichheit am globalen Arbeitsplatz gibt, und wir werden diesen Moment nutzen, um den anhaltenden bedeutsamen kulturellen Wandel zu beschleunigen, der bereits bei Under Armour im Gange ist. Wir können und werden es besser machen.“ Der Verein hält sich an den Vertrag. Vizepräsident Joachim Pawlik war vor einiger Zeit im Under Armour-Hauptquartier in Baltimore und wurde an den neuen Partner verkauft. „Wir haben sehr offen und transparent darüber gesprochen“, sagte Pawlik. „Von beiden Seiten gab es ein spürbares Interesse, sich kennenzulernen und einander zu verstehen.“ Das Wall Street Journal berichtete, CEO und Gründer Kevin Plank habe Athleten und Mitarbeiter zu solchen Veranstaltungsorten gebracht und die Kosten auf die Kosten erhoben. Für den Milliardär Plank ist der Vertrag mit St. Pauli erst der Anfang. „Kein Deal ist uns zu groß“, sagte er in München. Dass er jemals den FC Bayern München sponsern wird, ist zugegebenermaßen unwahrscheinlich. Erzfeind Adidas hat einen Vertrag mit dem Champion-Team bis zum Ende des nächsten Jahrzehnts. Under Armour hat sich im Geiste des Vereins und seines Charakters wirklich verwebt und eine Absichtserklärung gezeigt, als sie ins Millerntor-Stadion gingen, um die St.

Pauli-Kits für die kommende Saison auf den Markt zu bringen. „Der FC St. Pauli kann steph Curry, dem schärfsten Drei-Punkte-Shooter und Anteilseigner unseres Kit-Lieferanten, in seiner Einschätzung des neuen US-Präsidenten nur zustimmen.

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